Sie wissen nicht was ein Bot ist?
Bots, auch Chat-Bots genannt, sind Programme, die eigenständig Gespräche führen können. Das "Chat" in Chatbot steht für chatten, sich unterhalten; das "Bot" steht kurz für "Roboter". Solche virtuellen Dialogassistenten antworten auf natürlich-sprachige Sätze und stellen selbst Fragen. Dies geschieht mit Hilfe einer umfangreichen Wissensbasis, in der mögliche Fragen und dazupassende Antworten gespeichert werden. Individuelles Aussehen und persönliche Eigenschaften machen den Chatbot zum Avatar, zu einer virtuellen Person. Avatare lassen sich als Gesprächspartner einsetzen, die tatsächlich als menschlich empfunden werden.
Probieren Sie es mit unserem PIWIBOT links auf der Seite vor Ihnen aus - und testen Sie METIS! - die charmante virtuelle Beraterin beantwortet auf der neuen Arbeiterkammer-Website (www.arbeiterkammer.at) Fragen zum Thema Arbeitsrecht. Probieren Sie HORST FÖRSTER, den virtuellen Förster des deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung für Fragen über den Zukunftswald (www.zukunftswald.de). Freuen Sie sich über LIVIA, unseren Bot bei Central Home in Berlin. Erleben Sie die neue AUA Business Class und treffen Sie die ELK Online Beratung!
Der Prozess der neuen Kommunikationskette:

Gute Anwendungsmöglichkeiten - ROI garantiert.
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» Finanzdienstleistungen » Automobilindustrie » Pharma-Industrie » Konsumgüter » Energie | » Medien » Business Services » Telekommunikation » Handel |
Finanzdienstleistungen: Komplizierte Produkte einfach erklärt
Banken und Versicherungen gehören zu den wichtigsten Anwendern von virtuellen Kundenberatern. Denn die Produkte sind oft erklärungsbedürftig, die Kunden haben deshalb sehr häufig ähnliche Fragen. Kein Wunder also, dass führende Unternehmen wie die DAB Bank, Schwäbisch Hall und SIGNAL IDUNA mit einem Lingubot gleichzeitig den Kundenservice verbessern und Kosten sparen.
Automobilindustrie: Dialogassistenten bringen den Umsatz in Fahrt
Der Kampf um den Kunden ist in der Automobilindustrie besonders hart. Deshalb gehören Automobilhersteller zu den innovativsten Marketing-Unternehmen. Es ist also kein Wunder, dass DaimlerChrysler für sein Lifestyle-Automobil Smart sowie Alfa Romeo in Italien eine attraktive virtuelle Verkäuferin einsetzen. Aber auch in internen Prozessen und in der Kommunikation mit Lieferanten lassen sich Lingubots wirkungsvoll und kostensparend nutzen.
Pharma-Industrie: Praktische Hilfe bei Gesundheitsfragen
Das Thema Gesundheit ist eines der komplexesten, schwierigsten und wichtigsten überhaupt. Entsprechend viel Aufwand treiben Pharma-Unternehmen in Marketing und Kundenbetreuung. Ein virtueller Kundenberater kann z.B. häufig gestellte Fragen zu Krankheiten, Medikamenten, Kostenerstattung etc. beantworten und Patienten helfen, Informationen zu finden, ohne dabei natürlich die Beratungsfunktion eines Arztes oder Apothekers ersetzen zu können bzw. zu wollen. So gibt z.B. Andi Zag auf www.gesundheit.de, einer von der Andrae-Noris Zahn AG betriebenen Website, praktische Gesundheitstipps.
Konsumgüter: Innovatives Image und konkreter Kundennutzen
Die Konsumgüter-Industrie zeichnet sich traditionell durch innovatives Marketing aus und gehört zu den ersten Branchen, die auf das Internet als Kommunikationskanal gesetzt haben. Mit einem Lingubot bekommt der populäre Begriff "Dialogmarketing" eine ganz neue Dimension. Bekannte Marken wie Apollinaris, Loewe, Olympus, Schwarzkopf und Schweppes nutzen deshalb den positiven Imageeffekt und die Möglichkeiten der besseren Kundenbindung durch Bot-Technologie und lernen aus den Dialogprotokollen ganz nebenbei sehr viel über ihre Zielgruppen.
Energie: Mit Lingubots springt der Funke über
Der Energie-Markt ist im Umbruch. Über Jahrzehnte entstandene Strukturen verändern sich quasi über Nacht. Die Kunden sind verwirrt, die Tarife unübersichtlich. Im neuen Wettbewerbsumfeld sind Kundenberatung und Service oft die einzigen Differenzierungsmerkmale. Der Pionier Yello Strom hat dies erkannt und setzt auf einen Lingubot zur Kundengewinnung und –bindung, ebenso wie die Jet Tankstellen des US-Riesen Conoco Oil.
Medien: Nichts geht über eine gute Unterhaltung
Der Begriff "Unterhaltungsindustrie" deutet schon an, welche Bedeutung die Lingubot Technologie in diesem Umfeld spielen kann. In der Tat kann die Unterhaltung mit einem Lingubot sehr unterhaltsam sein, wie die überaus populäre Springmaus "Diddl" von Depesche oder der Urvater aller Lingubots, Elbot von Kiwilogic, beweisen. Mit Erotik-Talkerin "Sexy Sarah" kann man sich sogar per SMS unterhalten. Aber auch ernsthafte Anwendungen wie die Abonnenten-Betreuung der Tageszeitung "Die Welt" machen den Nutzen der Lingubots für die Medienindustrie deutlich.
Business Services: Perfekter Kundenservice von Profis für Profis
Gerade bei Dienstleistungen für Unternehmen und Profis kommt es auf perfekten Kundenservice und schnelle Hilfe bei Fragen und Problemen an. Knorr Caterplan, der führende Service für Großküchen und professionelle Gastronomie, hat dies erkannt und setzt auf einen virtuellen Kundenberater, um seine starke Stellung noch auszubauen.
Telekommunikation: Kundenservice ohne Besetztzeichen
Der sprichwörtliche Tarifdschungel der Telefonanbieter, die mit rasanter Geschwindigkeit zunehmenden Möglichkeiten der Mobiltelefone und immer neue Begriffe wie SMS, GPRS und UMTS haben bei vielen Telefonkunden für erhebliche Verwirrung gesorgt. Dies drückt sich in überlasteten Call Centern, hohen Kosten bei der Beantwortung von e-Mails und nicht zuletzt erheblicher Kundenfrustration und somit entgangenem Umsatz aus. Der Telefonanbieter Swiftcall nutzt diese Situation, um sich mit dem virtuellen Kundenberater "Swifty" gegenüber der Konkurrenz zu profilieren.
Handel: Besucher zu Käufern machen
Obwohl dem Online-Handel gigantische Wachstumsraten prophezeit wurden, haben sich viele
Erwartungen nicht erfüllt.
Der Grund liegt oft darin, dass das Internet immer noch kompliziert
zu nutzen ist und beim Kauf viele Fragen offen bleiben. Jede offene Frage bedeutet jedoch
im Online-Handel verlorenen Umsatz. So kommt das Marktforschungsunternehmen Data Research zu
dem Ergebnis, dass 12% der Abbrüche von Online-Käufen hätten verhindert werden
können, wenn der Kunde online sofort eine Antwort auf seine Frage bekommen hätte.
Da im Durchschnitt nur jede dritte Online-Transaktion erfolgreich abgeschlossen wird, ist dies
ein enormes Potential für Umsatzsteigerungen.